GEHIRN-TUNINGW er musiziert hat bessere NotenMünchner Forscher der Ludwig-Maximilian-Universität wollten wissen, ob das intensive Beschäftigen mit Musik Spuren im Gehirn hinterlässt. Jahrelang beobachteten sie zwei Schülergruppen, die sich nur darin unterschieden, dass die einen musizierten, die anderen ihre Freizeit anderweitig verbrachten. Unterm Strich fanden sich vier Vorteile: Wer musiziert, kann Emotionen intensiver wahrnehmen und sich länger konzentrieren. Überdies erwiesen sich die Musiker-Jungs als stressresistenter, die Mädchen als leistungsbereiter. Ein dankenswertes Versuchslabor fanden die Forscher im oberfränkischen Hof. Dort läuft seit 3o jahren mit großem Erfolg das sogenannte Hofer Modell. Es bietet 1000 Schülern pro Jahr die Möglichkeit, schulbegleitend die Musikschule zu besuchen, wo sie von den Profi-Musikern des Hofer Symphonieorchesters unterrichtet werden - zu subventionierten Preisen. ![]() ![]() Rückfahrt 6. Std.
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Rückfahrt 8. Std. ![]() Unterrichtszeiten 1. Std. 7:55 - 8:40 Uhr 2. Std. 8:40 - 9:25 Uhr Pause 3. Std. 9:40 - 10:25 Uhr 4. Std. 10:25 - 11:10 Uhr Pause 5. Std. 11:25 - 12:10 Uhr 6. Std. 12.10 - 12:55 Uhr 7. Std. 12:55 - 13:40 Uhr 8. Std. 13:40 - 14:25 Uhr 9. Std. 14:25 - 15:10 Uhr 10. Std. 15:10 - 15:55 Uhr
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