Sportgruppen aller Schularten 2006/2007

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2011


Landesfinale


Pamina-Schulzentrum Herxheim


Bericht vom Schulfußball


Pamina-Fußballmädchenteam fährt nach Berlin

Mit zwei klaren Siegen gewannen die Mädchen des Pamina-Schulzentrums Herxheim die Landesmeisterschaft im Schulfußball in der Altersklasse WK III (97/98) und sicherten sich damit die Teilnahme am Bundesfinale, das vom 18. - 22. September in Berlin ausgetragen wird.


Auf einem Nebenplatz des Trierer Moselstadions behaupteten sich die Pamina-Schülerinnen gegen die Nelson-Mandela-Schule Dierdorf (Regionalsieger Koblenz) und das Gymnasium Cusanus Wittlich (Regionalsieger Trier) in überzeugender Manier.


Pamina-Schulzentrum – Cusanus Wittlich 3 : 0 (2 : 0)

Von Spielbeginn an ergriffen die Pamina-Mädchen die Initiative und drängten ihre Gegnerinnen in die Defensive. Ihre spielerische und läuferische Überlegenheit führte zwangsläufig zu Torchancen. Der Führungstreffer entstand allerdings aus einer Standardsituation. Nach einem Eckball von Annika Fend war in der 10. Minute Lilli Burk zur Stelle und köpfte den Ball unhaltbar ins lange Eck. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff (es wurde nur 2 x 15 Min. gespielt) setzte sich Annika Fend auf links durch. Ihre flache Hereingabe spitzelte eine Gegnerin ins eigene Tor. Auch in der 2. Halbzeit beherrschten die Pamina-Mädchen das Spielgeschehen. Die sehr sichere Herxheimer Defensive um die zweikampfstarke Abwehrchefin Aicha Majjoud ließ im ganzen Turnierverlauf nur eine einzige Torchance zu, die Goalie Angelina Dieter in überzeugender Manier zunichte machte. Durch die laufstarke Verbindungsspielerin Kim Murzin-Krebedünkel schaffte das Pamina-Team fast immer ein Überzahlspiel in Ballnähe, sodass das Wittlicher Team nie ins Spiel kam. Besonders gefährlich wurde es für die Cusanus-Mädchen, wenn sie sich einmal aus ihrer defensiven Haltung trauten, da die pfeilschnellen Pamina-Stürmerinnen sie nach Belieben überliefen. So fiel auch das 3 : 0. Nach einem feinen Pass von Kim Murzin-Krebedünkel durch die Schnittstelle der gegnerischen Abwehr lief Lilli Burk ihrer Gegenspielerin davon und bediente von der Torausenlinie mustergültig die mitgelaufene Annika Fend, die nur noch einschieben musste.


Pamina-Schulzentrum – Nelson-Mandela-Dierdorf 4 : 0 (3 : 0)

Nachdem sich die Teams aus Wittlich und Dierdorf 1 : 1 getrennt hatten, hätte dem Pamina-Team ein Unentschieden zum Titelgewinn gereicht. Andererseits wollten die Spielerinnen von Teamchef Walter Jochim auch gegen Dierdorf beweisen, dass sie das überragende Team dieses Landesentscheids sind und gingen erneut motiviert und hochkonzentriert ins Spiel. Dadurch, dass es Caroline Jung gelang, die stärkste gegnerische Spielerin auszuschalten, kamen die Dierdorfer Mädchen zu keiner Torchancen. Das Pamina-Team dominierte nach Belieben. Sehenswert der Führungstreffer. Torfrau Angelina Dieter spielte im Mittelfeld Caroline Jung an, Lilli Burk sprintete von ihrer Außenposition nach innen und wurde von ihrer Mitspielerin mustergültig bedient, umspielte die Torhüterin und schob den Ball ins Tor. In den letzten beiden Minuten der ersten Halbzeit netzte Annika Fend noch zweimal zum beruhigenden 3 : 0 Halbzeitstand ein. Auch in der 2. Hälfte dominierte das Pamina-Team und als sich die Dierdorferinnen einmal aus ihrer Abwehr trauten spielte Kim Murzin-Krebedünkel flach zwischen den beiden verbliebenen Abwehrspielerinnen hindurch auf Lilli Burk, die zum 4 : 0 – Endstand vollstreckte.


Stolz auf ihre Leistung und voller Vorfreude auf das Bundesfinale in Berlin nahmen die Pamina-Spielerinnen aus den Händen von Herrn Tokarski, des Vertreters der Landesregierung, Glückwünsche, Urkunde und die Goldmedaille entgegen.

Für das Pamina-Schulzentrum spielten: Angelina Dieter – Celine Pfirrmann, Aicha Majjoud, Caroline Jung – Kim Murzin-Krebedünkel – Annika Fend, Lilli Burk ; Julia Bader, Lena Bernhard, Jana Müller


Ein so großer Erfolg ist allein durch die wenigen Stunden Schulsport, in denen auch anderen Sportarten Rechnung getragen werden muss, nicht möglich. Alle aufgebotenen Spielerinnen spielen in der U 14 der Herxheimer Viktoria. Die Schule bedankt sich insbesondere bei Vereinstrainer Frank Werle, der am Wochenende vor dem Landesfinale die Pamina-Spielerinnen schonte.



2010
sparkasse

Bericht vom Schulfußball


Pamina-Buben gewinnen Fritz-Walter-Cup, -Mädchen auf Platz 3

Überraschend souverän gewannen die Pamina-Buben den Regionalentscheid Rheinhessen-Pfalz im Fritz-Walter-Cup, dem nach Futsalregeln gespielten Hallenfußballwettbewerb der Schulen. Im Mädchen-Wettbewerb erreichte das Pamina-Team den 3.Platz.

Ergebnisse der Jungen:

Gruppenspiele
Pamina-Schulzentrum Herxheim - Heinrich-Heine-Gymn. Kaiserslautern 3 : 2
Pamina-Schulzentrum Herxheim - Realschule Wörrstadt 1 : 2

Halbfinale
Pamina-Schulzentrum Herxheim - Gymnasium Nieder-Olm 4 : 1

Finale
Pamina-Schulzentrum Herxheim - Realschule Wörrstadt 5 : 0

Bereits im ersten Spiel mussten die Pamina-.Buben gegen den Favoriten und Titelverteidiger Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern antreten. Bereits in den ersten Spielsekunden fiel der Führungstreffer nach einer Unachtsamkeit in der Lauterer Abwehr. Als zur Hälfte der zwölfminütigen Spielzeit das Herxheimer Team sogar das Ergebnis erhöhen konnte, schien das Spiel gelaufen. Doch die Heinrich-Heine-Schüler kämpften und spielten sich in das Match zurück und schafften in der vorletzten Minute den Ausgleich. Dass die Pamina-Buben kurz vor Schluss dennoch den Sieg erzwangen zeigt, welch hohe Moral in der Mannschaft steckt. Damit hatte sich das Team bereits für das Halbfinale qualifiziert (Kaiserslautern hatte in 1. Spiel nur unentschieden gespielt) und das nötige Selbstvertrauen für den restlichen Turnierverlauf erworben. Im unbedeutenden zweiten Gruppenspiel schonte Betreuer Walter Jochim seine besten Kräfte.
Im Halbfinale gegen die Jungen des Gymnasiums Nieder-Olm dominierten die Pamina-Buben und ließen sich auch nicht durch einen frühen Rückstand aus ihrem Konzept bringen. Am Ende hatte sich das Team durch einen klaren, in der Höhe verdienten 4 : 1 Sieg zum Turnierfavoriten erhoben.
Dieser Rolle wurden die Pamina-Buben im Finale voll gerecht. Allen Spielern merkte man an, dass sie den Sieg wollten. Entsprechend konzentriert und engagiert gingen sie das Spiel an ohne auch nur phasenweise von ihrer spielerischen Linie und taktischen Marschroute abzuweichen. Noch nie in der 10jährigen Geschichte des Fritz-Walter-Cups hatte eine Mannschaft im Endspiel seinen Gegner mit 5:0 abgefertigt. Mit dem Gewinn des Fritz-Walter-Cups der Region Rheinhessen-Pfalz qualifizierte sich das Pamina-Team gleichzeitig für den Landesentscheid Rheinland-Pfalz, der am 22. März ebenfalls in der Großsporthalle der Universität Kaiserslautern ausgetragen wird.
In allen wichtigen Spielen konnte sich das Pamina-Team auf ein sehr solide arbeitende, gut aufeinander abgestimmte, hoch konzentrierte, ballsichere Abwehr verlassen, die es verstand, die richtigen Bälle nach vorne zu spielen. Dieses schnelle Umschalten von Abwehr auf Angriff war für die hohe Torausbeute des Pamina-Teams mitverantwortlich. Überragender und letztendlich entscheidender Akteur des Turniers war Pamina-Kapitän Adrian Scherer, der durch seine Schusskraft und –genauigkeit, sowie seine Schnelligkeit und Zielstrebigkeit beeindruckte, von keiner Abwehrreihe zu kontrollieren war und 12 von 13 Toren des Pamina-Teams erzielte.
Für das Pamina-Schulzentrum spielten: Benjamin Rieß (6d), Julian Stark (G7c), Jens Grethe (G7a), Niklas Hoffmann (G7d), Jonas Röller (6d), Adrian Scherer (G7a), Mike Tiator (6c), Philipp Stenner (G7b)


Ergebnisse Mädchen:

Gruppenspiele
Pamina-Schulzentrum Herxheim - Gymnasium Gonsenheim 1 : 0
Pamina-Schulzentrum Herxheim - Rudi-Stephan-Gymnasium Worms 1 : 1

Halbfinale
Pamina-Schulzentrum Herxheim - Gymnasium Oppenheim 0 : 0 (1:3 n. 6 m –Schießen)

Spiel um Platz 3
Pamina-Schulzentrum Herxheim - Rudi-Stephan-Gymnasium Worms 1 : 0


Beim Mädchenturnier agierten beinahe alle Teams auf einem fast gleich gutem Niveau. Daraus entwickelte sich ein spannender Turnierverlauf, bei dem letztendlich das Glück entscheidend war. Dies war an diesem Tag leider nicht auf der Seite der Pamina-Mädchen. Zwar zog die Pamina-Mannschaft als Gruppenerster ins Halbfinale ein, doch zeigte sich schon in den Gruppenspielen das Herxheimer Manko an diesem Tag: Zu viele klare Torchancen wurden vergeben.
Im Halbfinale trafen mit Oppenheim und Herxheim die spielerisch besten Mannschaften des Turniers aufeinander. Die Pamina-Mädchen zeigten ihr bestes Turnierspiel. Aicha Majjoud hatte die bis dato überragende gegnerische Stürmerin absolut unter Kontrolle, sodass Oppenheim zu keiner nennenswerten Torchance kam. Umgekehrt erspielte sich das Pamina-Team zahlreiche klarste Tormöglichkeiten, die alle im Übereifer leichtfertig vergeben wurden. Besonders Annika Fend setzte sich auf der rechten Seite immer wieder durch und legte einschussbereit auf. Im entscheidenden 6 m – Schießen passierte das, was nach einem solchen Spielverlauf zu erwarten war: das im Spiel überlegene Pamina-Team unterlag.
Immerhin rappelten sich die Pamina-Mädchen wieder auf und sicherten sich mit einem 1 : 0 Sieg gegen das Rudi-Stephan-Gymnasium die Bronzemedaille. Die war allerdings ein schwacher Trost, hatte man doch im Vorrundenturnier gegen den späteren Fritz-Walter-Cup-Sieger aus Bad Dürkheim noch klar gewonnen.
Für das Pamina-Schulzentrum spielten: Jana Müller (6h), Aicha Majjoud (6f), Celine Pfirrmann (H7a), Annika Fend (6h), Lilli Burk (G7a), Caroline Jung (6h), Julia Bader (6a), Kim Murzin-Krebedünkel (6e)

2009

sparkasse
 
v. l. knieend: Annika Fend (6a), Jana Müller (6h), Carolin Jung (6h)
v. l. stehend: Walter Jochim, Kim Murzin-Krebedünkel (6e), Julia Bader (6a),
Celine Pfirrmann (H 7a), Aicha Majjoud (6f)

Jugend trainiert für Olympia: 3 Pamina-Teams stehen in den Viertelfinals der Region Rheinhessen-Pfalz (Schulfußball)

Drei von sechs gemeldeten Pamina-Teams bleiben im Wettbewerb um die Meisterschaft der Region Rheinhessen-Pfalz. Als SÜW-Meister scheiterte nur das WkII-Team sehr unglücklich am Landauer Stadtmeister, der Mannschaft der Konrad-Adenauer Realschule. Die beiden jüngsten Pamina-Teams dagegen setzten sich mit deutlichen Siegen durch. Das Herxheimer WkIII-Mädchenteam stand als Kreismeister bereits als Viertelfinalist fest, da im Bereich der Stadt Landau keine Mädchenmannschaft für diesen Wettbewerb gemeldet wurde.

WkII (94 u. j.): Pamina  -  KARS Landau 2 : 3 nach Verlängerung
Sehr unglücklich musste sich das Herxheimer Team aus dem Wettbewerb verabschieden. Just am Spieltag wurden drei Spieler krank gemeldet, sodass Teamchef Stephan Seitz nur11 Spieler zur Verfügung standen. Kurz vor Halbzeit verletzte sich zu allem Unglück ein Pamina-Spieler so, dass er das Spiel nicht mehr fortsetzen konnte. Um so mehr Respekt gebührt dem Pamina-Team, das in Unterzahl einen 0 : 2 Rückstand egalisierte. Auch die Verlängerung brachte keine Entscheidung. Doch Kampfgeist und Moral wurden in der Verlängerung nicht belohnt. Kurz vor Ende des Spiels entschied ein Kopfballtor die Partie zugunsten der Landauer.
Das Pamina-Team: Sandro Faulhaber (R8c), Peter Lechner (G 8a), Marco Moch (R10b), Kerim Yüksel (H7a), Tim Hörner (H8c), Dominik Heid (G9a), Benedikt Brück (G8a), Adrian Beiner (R8b), Jesper Brechtel (G9c), Philipp Geißert (G 10c), Christian Hoock  (G9a).


WkIII (96 u. j.): Pamina – OHG Landau  9 : 3

Nach zwei vorherigen witterungsbedingten Spielabsagen wurde im 3. Anlauf das Otto-Hahn-Gymnasium deutlich geschlagen. Mit dem Wind im Rücken dominierte das PAMINA-Team in der ersten Halbzeit und bot den Landauern kaum eine Angriffsmöglichkeit. Insofern war die Halbzeitführung  mit 6:0 Toren hochverdient.
In der zweiten Halbzeit hatte das Herxheimer Team mehr Probleme mit dem Gegenwind als mit dem Gegner. Von der spielerischen Qualität der ersten Halbzeit war man nun weit entfernt, es war eher Kampf angesagt. Die Gegentore fielen durch individuelle Fehler.

Marcel Boede (G 8c), Jonas Röller (6d), Christian Scozia (R 8b), Kerim Yüksel (H 7a), Tim Hörner (G 8c), Lukas Bosch (G 7b), Paul Brückner (G 8e), Dominik Schultz (G 8a), Yannik Kindler (G 7c), Mike Tiator (6c), Marcel Meinzer (6h)



WkIV (98 u. j.): Pamina  - MSG Landau  6 : 1
Das jüngste Pamina-Team ergriff von Anfang an die Initiative, sodass sich das Geschehen fast ausschließlich in der Hälfte des Max-Slevogt-Gymnmasiums abspielte. Allerdings agierten die Pamina-Spieler nicht zwingend genug und verzettelten sich zu häufig in Einzelaktionen. Die drückende Überlegenheit verleitete auch zu einem leichtsinnigen Abwehrverhalten, das gegen eine bessere Mannschaft zu Gegentreffern hätte führen können. Erst als 10 Minuten vor Schluss das 3: 0 fiel, war der Bann gebrochen. Endlich spielte das Paminateam frei auf und der finale Pass erreichte den Mitspieler. So kam es zu guter Letzt doch zu einem klaren Sieg.
Das Pamina-Team: Martin Strauß (6c), Hendrik Niekum (5d), Yannic Klein (6h), Sebastian Trapp (6h), Dominik Kupper (5g), Nick Hofsäß (6b), Marcel Meinzer (6h), Jonas Ditz (6b), Sven Glaser (5  ), Marcel Hadrossek (5g), Max Bischoff (6b), Jakob Heid (6g), Nicolas Fink (5  ), Jens Schliehe (6f), ...

2008

 

Bericht vom Schulfußball

 

 

Mädchenteam gewinnt Regionalentscheid im Fritz-Walter-Cup, Jungen auf Platz 5

Beim Regionalentscheid im Fritz-Walter-Cup (Hallenfußball nach Futsalregeln) wurde das PAMINA – Mädchenteam überraschend Rheinhessen-Pfalz-Meister. Das Jungen Team belegte Platz 5.

von links:   Julia Begin, 6e; Celina Kobel, 5e; Céline Rolais, H7c; Angelina Weigel, 6e; Caroline Wolf, 6a; Theresa Lösch, 6a; Adrian Beiner, 6a; Marius Heinz, G 7a; Lukas Brunner, G 7d; Tim Hörner, 64; Dominik Schultz, 6f; Sebastian Dörrler, 6a; Paul Brückner, 6f; 

knieend:     Lena Simmler, 5h;
Mannschaftsbetreuer:  Walter Jochim

Die PAMINA – Mädchen starteten gut ins Turnier und gewannen ihr erstes Gruppenspiel gegen die Hauptschule Schöntalschule Neustadt mit 1 : 0. Obwohl das Team auch die beiden anderen Gruppenspiele gegen das Gymnasium Gonsenheim und die Realschule Waldfischbach überlegen führte und man den Gegnerinnen keinen einzigen Torschuss gestattete, endeten beide Spiele nach der knapp bemessenen Spielzeit von 8 Minuten trotz guter Torchancen nur 0 : 0. So musste ein 6m-Schießen um den begehrten Gruppensieg entscheiden, das leider gegen das Team des Gymnasiums Gonsenheim verloren ging. Enttäuscht glaubten die PAMINA – Mädchen bereits alle Chancen auf das Erreichen des Landesentscheids verloren zu haben (2 Mannschaften qualifizieren sich), da man im Halbfinale nun auf das Team der St. Franziskusschule Kaiserslautern traf, einen übermächtig erscheinenden Gegner (man hatte im letzten Jahr im Wettbewerb „Talente 2007“ 7 : 0 verloren), der am Turnierende mit 19 erzielten Treffern sechs Tore mehr erzielt hatte als die restlichen sieben Mannschaften zusammen. Nach längerem Kabinengespräch gelang es, sich auf das schwere Halbfinale zu konzentrieren und mit taktischem Geschick, viel Kampfgeist und Glück eine kleine Chance für einen Halbfinalsieg zu entdecken. Je länger das Spiel lief, desto mehr glaubten die PAMINA – Kickerinnen daran. Mit einer sehr konzentrierten, kämpferischen Leistung aller Spielerinnen war es möglich, den starken „Franziskanerinnen“ aus Kaiserslautern „Paroli“ zu bieten und diesen die Räume vorm Herxheimer Tor eng zu machen. Lena Simmler im Herxheimer Tor war stets hoch konzentriert, zeigte ein prima Stellungsspiel und hielt mehrfach bravourös. Die beiden Abwahrspielerinnen Angelina Weigel und Julia Begin agierten höchst aufmerksam und brachten immer wieder einen Fuß dazwischen und die Stürmerinnen Céline Rolais und Carolin Wolf arbeiteten gut nach hinten und versuchten ihrerseits mit kontern das Kaiserslauterer Tor zu gefährden. Als drei Minuten vor Schluss Céline Rolais einen Freistoß in den gegnerischen Torwinkel schoss, lag die Sensation in der Luft. Tatsächlich behauptete sich das PAMINA – Team mit unbändigem Kampfgeist.

Ähnlich wie in den Gruppenspielen ließen auch im Endspiel die Herxheimer Mädchen keine einzige Torchance der Gegnerinnen zu, schafften es allerdings wiederum nicht, wenigstens eine der wenigen sich bietenden Torchancen zu verwerten. Auch die Verlängerung brachte keinen Sieger hervor. So musste ein 6m-Schießen die Rheinhessen-Pfalz-Meisterschaft entscheiden, in dem man das glücklichere Team stellte. Nach dem Julia Begin und Theresa Lösch verwandelten, während die Mädchen aus Oppenheim je einmal an Pfosten und Latte und zwei Mal an Lena Simmler scheiterten, stand fest: Rheinhessen-Pfalz-Meister im Fritz-Walter-Cup (Hallenfußball) war das Mädchenteam des PAMINA – Schulzentrums Herxheim.

Leider agierte das Jungenteam weniger glücklich. Kurz nach Ankunft in Kaiserslautern musste man gegen die Grund- und Hauptschule Frankenthal antreten und unterlag nach desolater Leistung 0 : 4.

So sang- und klanglos wollte sich das Team nicht aus dem Turnier verabschieden und zeigte in den folgenden Gruppenspielen sein wahres Gesicht. Trotz überlegen geführtem Spiel mit zahlreichen Torchancen (trotz nur 8minütiger Spielzeit) reichte es gegen die Mannschaft der Integrierten Gesamtschule Otterberg nur zu einem 1 : 1. Eine kleine Unaufmerksamkeit in der Abwehr ermöglichte dem Gegner einen einzigen Torschuss. Auch gegen die Williges-Realschule Mainz, die 2 : 0 gegen Frankenthal gewann, spielte das PAMINA – Team groß auf und siegte 1 : 0. Einziges Manko war wiederum die mangelnde Torausbeute nach zahlreichen schön herausgespielten Chancen. Zwar war man mit einem Punkt Rückstand ausgeschieden, hatte aber in zwei Spielen gezeigt, dass man das spieltechnisch beste Team stellte, das mehr als den 5. Turnierplatz verdient gehabt hätte.

 

 

 

 

 

Bericht vom Schulfußball

 

Beide PAMINA-Teams im Regionalentscheid

Wenn am 11. Februar in der Barbarossa-Halle in Kaiserslautern das Finalturnier um die Rheinhessen-Pfalz-Meisterschaft gespielt wird, ist das PAMINA-Schulzentrum als einzige Schule sowohl bei den Mädchen als auch bei den Jungen dabei.

Während die PAMINA-Jungen das Zwischenrundenturnier glücklich, aber verdient gewannen, reichte den Mädchen beim Turnier in Herxheim ein sicherer zweiter Platz zum Einzug ins Endrundenturnier.

Beim Turnier der Jungen zeigte sich das PAMINA-Team spielerisch dominant, enttäuschte allerdings im letzten Spiel. Dadurch wurde das Turnier auch aus Herxheimer Sicht noch spannend, denn nur zwei von drei punktgleichen Mannschaften qualifizierten sich für Kaiserslautern. Die beste Tordifferenz reichte schließlich für das PAMINA-Team zum Turniersieg.

Ergebnisse:

PAMINA Hx.  – RS Eisenberg                         6 : 1     (Vorrunde)  

PAMINA Hx.  -  DOS Landau                         4 : 2

PAMINA Hx.  -  VOS Bad Dürkheim               3 : 1

PAMINA Hx.  – NPG Kirchheimbolanden         0 : 1

Tabelle:

1. PAMINA Herxheim                          6 Punkte, 7 : 4 Tore

2. VOS Bad Dürkheim                         6 Punkte, 7 : 6 Tore

3. NPG Kirchheimbolanden                  6 Punkte, 5 : 4 Tore

Es spielten: Lukas Brunner (G7b), Marius Heintz (G7d), Dominik Kobel (R7c), Sebastian Dörrler (6a), Tim Hörner (6e), Paul Brückner, Benedikt Brück, Dominik Schultz (alle 6f)
Die PAMINA-Mädchen starteten mit einer unglücklichen Niederlage gegen die Mädchen des Alfred-Grosser-Schulzentrums Bad Bergzabern in ihr Heimturnier. Der Druck, nun alle Spiele gewinnen zu müssen, um beim Regionalentscheid dabei sein zu können, beflügelte danach das PAMINA-Team zu sicheren Siegen gegen die drei übrigen Konkurrenten.

Die sehr fairen Spiele standen unter der souveränen Leitung der Schiedsrichter Alois Adam und Otto Rassenfoss.

Ergebnisse:

PAMINA Hx.  – Alfred-Grosser Bad Bergzabern         2 : 3

PAMINA Hx.  – MSG Landau                                   8 : 0

PAMINA Hx.  – RS Edenkoben                               3 : 1

PAMINA Hx.  – Kurfürst-Ruprecht Neustadt              6 : 0

Tabelle:

1. Alfred-Grosser Bad Bergzabern        12 Punkte,  24 : 2 Tore

2. PAMINA Herxheim                         9 Punkte,  19 : 4 Tore

3. RS Edenkoben                               6 Punkte,    8 : 9 Tore

Es spielten: Lena Simmler (5h), Celine Rolais (H7c), Carolin Wolf, Theresa Lösch (beide 6a), Angelina Weigel, Julia Begin (beide 6e), Lilli Burk (5b), Selina Kobel (5e)

Der Fritz-Walter-Cup wird von der Fritz-Walter-Stiftung gesponsert und nach modifizierten Futsalregeln gespielt: Der Futsal ist ein Ball, der kaum aufspringt. Freistöße dürfen direkt ausgeführt werden. Nach dem 5. Foulspiel eine Mannschaft gibt es für jedes weitere Foulspiel einen 10m-Stafst0ß für den Gegner. Jedes Grätschen und Rempeln gilt als Foulspiel. Bei Seitenaus wird der Ball eingeschossen, ...

Walter Jochim

 

 

 


 

Termine: