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2011

Landesfinale
Pamina-Schulzentrum
Herxheim
Bericht vom
Schulfußball
Pamina-Fußballmädchenteam
fährt
nach Berlin
Mit zwei klaren Siegen
gewannen die
Mädchen des Pamina-Schulzentrums Herxheim die Landesmeisterschaft
im
Schulfußball in der Altersklasse WK III (97/98) und sicherten
sich
damit die Teilnahme am Bundesfinale, das vom 18. - 22. September in
Berlin ausgetragen wird.
Auf einem Nebenplatz des
Trierer
Moselstadions behaupteten sich die Pamina-Schülerinnen gegen die
Nelson-Mandela-Schule Dierdorf (Regionalsieger Koblenz) und das
Gymnasium Cusanus Wittlich (Regionalsieger Trier) in überzeugender
Manier.
Pamina-Schulzentrum –
Cusanus
Wittlich 3 : 0 (2 : 0)
Von Spielbeginn an ergriffen
die
Pamina-Mädchen die Initiative und drängten ihre Gegnerinnen
in die
Defensive. Ihre spielerische und läuferische Überlegenheit
führte
zwangsläufig zu Torchancen. Der Führungstreffer entstand
allerdings
aus einer Standardsituation. Nach einem Eckball von Annika Fend war
in der 10. Minute Lilli Burk zur Stelle und köpfte den Ball
unhaltbar ins lange Eck. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff (es wurde
nur 2 x 15 Min. gespielt) setzte sich Annika Fend auf links durch.
Ihre flache Hereingabe spitzelte eine Gegnerin ins eigene Tor. Auch
in der 2. Halbzeit beherrschten die Pamina-Mädchen das
Spielgeschehen. Die sehr sichere Herxheimer Defensive um die
zweikampfstarke Abwehrchefin Aicha Majjoud ließ im ganzen
Turnierverlauf nur eine einzige Torchance zu, die Goalie Angelina
Dieter in überzeugender Manier zunichte machte. Durch die
laufstarke
Verbindungsspielerin Kim Murzin-Krebedünkel schaffte das
Pamina-Team
fast immer ein Überzahlspiel in Ballnähe, sodass das
Wittlicher
Team nie ins Spiel kam. Besonders gefährlich wurde es für die
Cusanus-Mädchen, wenn sie sich einmal aus ihrer defensiven Haltung
trauten, da die pfeilschnellen Pamina-Stürmerinnen sie nach
Belieben
überliefen. So fiel auch das 3 : 0. Nach einem feinen Pass von Kim
Murzin-Krebedünkel durch die Schnittstelle der gegnerischen Abwehr
lief Lilli Burk ihrer Gegenspielerin davon und bediente von der
Torausenlinie mustergültig die mitgelaufene Annika Fend, die nur
noch einschieben musste.
Pamina-Schulzentrum –
Nelson-Mandela-Dierdorf 4 : 0 (3 : 0)
Nachdem sich die Teams aus
Wittlich und
Dierdorf 1 : 1 getrennt hatten, hätte dem Pamina-Team ein
Unentschieden zum Titelgewinn gereicht. Andererseits wollten die
Spielerinnen von Teamchef Walter Jochim auch gegen Dierdorf beweisen,
dass sie das überragende Team dieses Landesentscheids sind und
gingen erneut motiviert und hochkonzentriert ins Spiel. Dadurch, dass
es Caroline Jung gelang, die stärkste gegnerische Spielerin
auszuschalten, kamen die Dierdorfer Mädchen zu keiner Torchancen.
Das Pamina-Team dominierte nach Belieben. Sehenswert der
Führungstreffer. Torfrau Angelina Dieter spielte im Mittelfeld
Caroline Jung an, Lilli Burk sprintete von ihrer Außenposition
nach
innen und wurde von ihrer Mitspielerin mustergültig bedient,
umspielte die Torhüterin und schob den Ball ins Tor. In den
letzten
beiden Minuten der ersten Halbzeit netzte Annika Fend noch zweimal
zum beruhigenden 3 : 0 Halbzeitstand ein. Auch in der 2. Hälfte
dominierte das Pamina-Team und als sich die Dierdorferinnen einmal
aus ihrer Abwehr trauten spielte Kim Murzin-Krebedünkel flach
zwischen den beiden verbliebenen Abwehrspielerinnen hindurch auf
Lilli Burk, die zum 4 : 0 – Endstand vollstreckte.
Stolz auf ihre Leistung und
voller
Vorfreude auf das Bundesfinale in Berlin nahmen die
Pamina-Spielerinnen aus den Händen von Herrn Tokarski, des
Vertreters der Landesregierung, Glückwünsche, Urkunde und die
Goldmedaille entgegen.
Für das
Pamina-Schulzentrum spielten:
Angelina Dieter – Celine Pfirrmann, Aicha Majjoud, Caroline Jung –
Kim Murzin-Krebedünkel – Annika Fend, Lilli Burk ; Julia Bader,
Lena Bernhard, Jana Müller
Ein so großer Erfolg
ist allein durch
die wenigen Stunden Schulsport, in denen auch anderen Sportarten
Rechnung getragen werden muss, nicht möglich. Alle aufgebotenen
Spielerinnen spielen in der U 14 der Herxheimer Viktoria. Die Schule
bedankt sich insbesondere bei Vereinstrainer Frank Werle, der am
Wochenende vor dem Landesfinale die Pamina-Spielerinnen schonte.
2010

Bericht vom Schulfußball
Pamina-Buben
gewinnen
Fritz-Walter-Cup, -Mädchen
auf Platz 3
Überraschend
souverän
gewannen die
Pamina-Buben den Regionalentscheid Rheinhessen-Pfalz im
Fritz-Walter-Cup, dem nach Futsalregeln gespielten
Hallenfußballwettbewerb der Schulen. Im Mädchen-Wettbewerb
erreichte das Pamina-Team den 3.Platz.
Ergebnisse
der
Jungen:
Gruppenspiele
Pamina-Schulzentrum
Herxheim
-
Heinrich-Heine-Gymn. Kaiserslautern 3 : 2
Pamina-Schulzentrum
Herxheim
-
Realschule Wörrstadt 1 : 2
Halbfinale
Pamina-Schulzentrum
Herxheim
-
Gymnasium Nieder-Olm 4 : 1
Finale
Pamina-Schulzentrum
Herxheim
- Realschule
Wörrstadt 5 : 0
Bereits
im
ersten Spiel mussten die
Pamina-.Buben gegen den Favoriten und Titelverteidiger
Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern antreten. Bereits in den
ersten Spielsekunden fiel der Führungstreffer nach einer
Unachtsamkeit in der Lauterer Abwehr. Als zur Hälfte der
zwölfminütigen Spielzeit das Herxheimer Team sogar das
Ergebnis
erhöhen konnte, schien das Spiel gelaufen. Doch die
Heinrich-Heine-Schüler kämpften und spielten sich in das
Match
zurück und schafften in der vorletzten Minute den Ausgleich. Dass
die Pamina-Buben kurz vor Schluss dennoch den Sieg erzwangen zeigt,
welch hohe Moral in der Mannschaft steckt. Damit hatte sich das Team
bereits für das Halbfinale qualifiziert (Kaiserslautern hatte in
1.
Spiel nur unentschieden gespielt) und das nötige Selbstvertrauen
für
den restlichen Turnierverlauf erworben. Im unbedeutenden zweiten
Gruppenspiel schonte Betreuer Walter Jochim seine besten Kräfte.
Im
Halbfinale
gegen die Jungen des
Gymnasiums Nieder-Olm dominierten die Pamina-Buben und ließen
sich
auch nicht durch einen frühen Rückstand aus ihrem Konzept
bringen.
Am Ende hatte sich das Team durch einen klaren, in der Höhe
verdienten 4 : 1 Sieg zum Turnierfavoriten erhoben.
Dieser
Rolle
wurden die Pamina-Buben im
Finale voll gerecht. Allen Spielern merkte man an, dass sie den Sieg
wollten. Entsprechend konzentriert und engagiert gingen sie das Spiel
an ohne auch nur phasenweise von ihrer spielerischen Linie und
taktischen Marschroute abzuweichen. Noch nie in der 10jährigen
Geschichte des Fritz-Walter-Cups hatte eine Mannschaft im Endspiel
seinen Gegner mit 5:0 abgefertigt. Mit dem Gewinn des
Fritz-Walter-Cups der Region Rheinhessen-Pfalz qualifizierte sich das
Pamina-Team gleichzeitig für den Landesentscheid Rheinland-Pfalz,
der am 22. März ebenfalls in der Großsporthalle der
Universität
Kaiserslautern ausgetragen wird.
In
allen
wichtigen Spielen konnte sich
das Pamina-Team auf ein sehr solide arbeitende, gut aufeinander
abgestimmte, hoch konzentrierte, ballsichere Abwehr verlassen, die es
verstand, die richtigen Bälle nach vorne zu spielen. Dieses
schnelle
Umschalten von Abwehr auf Angriff war für die hohe Torausbeute des
Pamina-Teams mitverantwortlich. Überragender und letztendlich
entscheidender Akteur des Turniers war Pamina-Kapitän Adrian
Scherer, der durch seine Schusskraft und –genauigkeit, sowie seine
Schnelligkeit und Zielstrebigkeit beeindruckte, von keiner
Abwehrreihe zu kontrollieren war und 12 von 13 Toren des Pamina-Teams
erzielte.
Für
das
Pamina-Schulzentrum
spielten:
Benjamin Rieß (6d), Julian Stark (G7c), Jens Grethe
(G7a), Niklas Hoffmann (G7d), Jonas Röller (6d), Adrian Scherer
(G7a), Mike Tiator (6c), Philipp Stenner (G7b)
Ergebnisse
Mädchen:
Gruppenspiele
Pamina-Schulzentrum
Herxheim
-
Gymnasium Gonsenheim 1 : 0
Pamina-Schulzentrum
Herxheim
-
Rudi-Stephan-Gymnasium Worms 1 : 1
Halbfinale
Pamina-Schulzentrum
Herxheim
-
Gymnasium Oppenheim 0 : 0 (1:3 n. 6 m –Schießen)
Spiel
um
Platz 3
Pamina-Schulzentrum
Herxheim
-
Rudi-Stephan-Gymnasium Worms 1 : 0
Beim
Mädchenturnier
agierten beinahe
alle Teams auf einem fast gleich gutem Niveau. Daraus entwickelte
sich ein spannender Turnierverlauf, bei dem letztendlich das Glück
entscheidend war. Dies war an diesem Tag leider nicht auf der Seite
der Pamina-Mädchen. Zwar zog die Pamina-Mannschaft als
Gruppenerster
ins Halbfinale ein, doch zeigte sich schon in den Gruppenspielen das
Herxheimer Manko an diesem Tag: Zu viele klare Torchancen wurden
vergeben.
Im
Halbfinale
trafen mit Oppenheim und
Herxheim die spielerisch besten Mannschaften des Turniers
aufeinander. Die Pamina-Mädchen zeigten ihr bestes Turnierspiel.
Aicha Majjoud hatte die bis dato überragende gegnerische
Stürmerin
absolut unter Kontrolle, sodass Oppenheim zu keiner nennenswerten
Torchance kam. Umgekehrt erspielte sich das Pamina-Team zahlreiche
klarste Tormöglichkeiten, die alle im Übereifer leichtfertig
vergeben wurden. Besonders Annika Fend setzte sich auf der rechten
Seite immer wieder durch und legte einschussbereit auf. Im
entscheidenden 6 m – Schießen passierte das, was nach einem
solchen Spielverlauf zu erwarten war: das im Spiel überlegene
Pamina-Team unterlag.
Immerhin
rappelten
sich die
Pamina-Mädchen wieder auf und sicherten sich mit einem 1 : 0 Sieg
gegen das Rudi-Stephan-Gymnasium die Bronzemedaille. Die war
allerdings ein schwacher Trost, hatte man doch im Vorrundenturnier
gegen den späteren Fritz-Walter-Cup-Sieger aus Bad Dürkheim
noch
klar gewonnen.
Für
das
Pamina-Schulzentrum
spielten:
Jana Müller (6h), Aicha Majjoud (6f), Celine
Pfirrmann
(H7a), Annika Fend (6h), Lilli Burk (G7a), Caroline Jung (6h), Julia
Bader (6a), Kim Murzin-Krebedünkel (6e)
2009

v. l. knieend: Annika Fend (6a), Jana
Müller (6h), Carolin Jung (6h)
v. l. stehend: Walter Jochim, Kim
Murzin-Krebedünkel (6e), Julia Bader (6a),
Celine Pfirrmann
(H 7a), Aicha Majjoud (6f)
Jugend
trainiert
für
Olympia: 3 Pamina-Teams stehen in den Viertelfinals
der Region Rheinhessen-Pfalz (Schulfußball)
Drei
von sechs gemeldeten Pamina-Teams bleiben im Wettbewerb um die
Meisterschaft der Region Rheinhessen-Pfalz. Als SÜW-Meister
scheiterte
nur das WkII-Team sehr unglücklich am Landauer Stadtmeister, der
Mannschaft der Konrad-Adenauer Realschule. Die beiden jüngsten
Pamina-Teams dagegen setzten sich mit deutlichen Siegen durch. Das
Herxheimer WkIII-Mädchenteam stand als Kreismeister bereits als
Viertelfinalist fest, da im Bereich der Stadt Landau keine
Mädchenmannschaft für diesen Wettbewerb gemeldet wurde.
WkII (94 u. j.): Pamina - KARS Landau 2 : 3 nach
Verlängerung
Sehr
unglücklich musste sich das Herxheimer Team aus dem Wettbewerb
verabschieden. Just am Spieltag wurden drei Spieler krank gemeldet,
sodass Teamchef Stephan Seitz nur11 Spieler zur Verfügung standen.
Kurz
vor Halbzeit verletzte sich zu allem Unglück ein Pamina-Spieler
so,
dass er das Spiel nicht mehr fortsetzen konnte. Um so mehr Respekt
gebührt dem Pamina-Team, das in Unterzahl einen 0 : 2
Rückstand
egalisierte. Auch die Verlängerung brachte keine Entscheidung.
Doch
Kampfgeist und Moral wurden in der Verlängerung nicht belohnt.
Kurz vor
Ende des Spiels entschied ein Kopfballtor die Partie zugunsten der
Landauer.
Das Pamina-Team: Sandro Faulhaber (R8c), Peter Lechner
(G 8a), Marco Moch (R10b), Kerim Yüksel (H7a), Tim Hörner
(H8c),
Dominik Heid (G9a), Benedikt Brück (G8a), Adrian Beiner (R8b),
Jesper
Brechtel (G9c), Philipp Geißert (G 10c), Christian Hoock
(G9a).
WkIII (96 u. j.): Pamina – OHG Landau 9 : 3
Nach
zwei vorherigen witterungsbedingten Spielabsagen wurde im 3. Anlauf das
Otto-Hahn-Gymnasium deutlich geschlagen. Mit dem Wind im Rücken
dominierte das PAMINA-Team in der ersten Halbzeit und bot den Landauern
kaum eine Angriffsmöglichkeit. Insofern war die
Halbzeitführung
mit 6:0 Toren hochverdient.
In der zweiten Halbzeit hatte das
Herxheimer Team mehr Probleme mit dem Gegenwind als mit dem Gegner. Von
der spielerischen Qualität der ersten Halbzeit war man nun weit
entfernt, es war eher Kampf angesagt. Die Gegentore fielen durch
individuelle Fehler.
Marcel Boede (G 8c), Jonas Röller (6d),
Christian Scozia (R 8b), Kerim Yüksel (H 7a), Tim Hörner (G
8c), Lukas
Bosch (G 7b), Paul Brückner (G 8e), Dominik Schultz (G 8a), Yannik
Kindler (G 7c), Mike Tiator (6c), Marcel Meinzer (6h)
WkIV (98 u. j.): Pamina - MSG Landau 6 : 1
Das
jüngste Pamina-Team ergriff von Anfang an die Initiative, sodass
sich
das Geschehen fast ausschließlich in der Hälfte des
Max-Slevogt-Gymnmasiums abspielte. Allerdings agierten die
Pamina-Spieler nicht zwingend genug und verzettelten sich zu
häufig in
Einzelaktionen. Die drückende Überlegenheit verleitete auch
zu einem
leichtsinnigen Abwehrverhalten, das gegen eine bessere Mannschaft zu
Gegentreffern hätte führen können. Erst als 10 Minuten
vor Schluss das
3: 0 fiel, war der Bann gebrochen. Endlich spielte das Paminateam frei
auf und der finale Pass erreichte den Mitspieler. So kam es zu guter
Letzt doch zu einem klaren Sieg.
Das Pamina-Team: Martin Strauß
(6c), Hendrik Niekum (5d), Yannic Klein (6h), Sebastian Trapp (6h),
Dominik Kupper (5g), Nick Hofsäß (6b), Marcel Meinzer (6h),
Jonas Ditz
(6b), Sven Glaser (5 ), Marcel Hadrossek (5g), Max Bischoff (6b),
Jakob Heid (6g), Nicolas Fink (5 ), Jens Schliehe (6f), ...
2008
Bericht vom
Schulfußball
Mädchenteam
gewinnt
Regionalentscheid
im Fritz-Walter-Cup, Jungen auf Platz 5
Beim
Regionalentscheid im Fritz-Walter-Cup (Hallenfußball nach
Futsalregeln)
wurde das PAMINA – Mädchenteam überraschend
Rheinhessen-Pfalz-Meister.
Das Jungen Team belegte Platz 5.

von
links: Julia Begin, 6e; Celina Kobel, 5e; Céline Rolais,
H7c;
Angelina Weigel, 6e; Caroline Wolf, 6a; Theresa Lösch, 6a; Adrian
Beiner, 6a; Marius Heinz, G 7a; Lukas Brunner, G 7d; Tim
Hörner,
64; Dominik Schultz, 6f; Sebastian Dörrler, 6a; Paul
Brückner, 6f;
knieend: Lena Simmler,
5h;
Mannschaftsbetreuer: Walter Jochim
Die
PAMINA – Mädchen starteten gut ins Turnier und gewannen ihr erstes
Gruppenspiel gegen die Hauptschule Schöntalschule Neustadt mit 1 :
0.
Obwohl das Team auch die beiden anderen Gruppenspiele gegen das
Gymnasium Gonsenheim und die Realschule Waldfischbach überlegen
führte
und man den Gegnerinnen keinen einzigen Torschuss gestattete, endeten
beide Spiele nach der knapp bemessenen Spielzeit von 8 Minuten trotz
guter Torchancen nur 0 : 0. So musste ein 6m-Schießen um den
begehrten
Gruppensieg entscheiden, das leider gegen das Team des Gymnasiums
Gonsenheim verloren ging. Enttäuscht glaubten die PAMINA –
Mädchen
bereits alle Chancen auf das Erreichen des Landesentscheids verloren zu
haben (2 Mannschaften qualifizieren sich), da man im Halbfinale nun auf
das Team der St. Franziskusschule Kaiserslautern traf, einen
übermächtig erscheinenden Gegner (man hatte im letzten Jahr
im
Wettbewerb „Talente 2007“ 7 : 0 verloren), der am Turnierende mit 19
erzielten Treffern sechs Tore mehr erzielt hatte als die restlichen
sieben Mannschaften zusammen. Nach längerem Kabinengespräch
gelang es,
sich auf das schwere Halbfinale zu konzentrieren und mit taktischem
Geschick, viel Kampfgeist und Glück eine kleine Chance für
einen
Halbfinalsieg zu entdecken. Je länger das Spiel lief, desto mehr
glaubten die PAMINA – Kickerinnen daran. Mit einer sehr konzentrierten,
kämpferischen Leistung aller Spielerinnen war es möglich, den
starken
„Franziskanerinnen“ aus Kaiserslautern „Paroli“ zu bieten und diesen
die Räume vorm Herxheimer Tor eng zu machen. Lena Simmler im
Herxheimer
Tor war stets hoch konzentriert, zeigte ein prima Stellungsspiel und
hielt mehrfach bravourös. Die beiden Abwahrspielerinnen Angelina
Weigel
und Julia Begin agierten höchst aufmerksam und brachten immer
wieder
einen Fuß dazwischen und die Stürmerinnen Céline
Rolais und Carolin
Wolf arbeiteten gut nach hinten und versuchten ihrerseits mit kontern
das Kaiserslauterer Tor zu gefährden. Als drei Minuten vor Schluss
Céline Rolais einen Freistoß in den gegnerischen Torwinkel
schoss, lag
die Sensation in der Luft. Tatsächlich behauptete sich das PAMINA
–
Team mit unbändigem Kampfgeist.
Ähnlich
wie in den Gruppenspielen ließen auch im Endspiel die Herxheimer
Mädchen keine einzige Torchance der Gegnerinnen zu, schafften es
allerdings wiederum nicht, wenigstens eine der wenigen sich bietenden
Torchancen zu verwerten. Auch die Verlängerung brachte keinen
Sieger
hervor. So musste ein 6m-Schießen die
Rheinhessen-Pfalz-Meisterschaft
entscheiden, in dem man das glücklichere Team stellte. Nach dem
Julia
Begin und Theresa Lösch verwandelten, während die
Mädchen aus Oppenheim
je einmal an Pfosten und Latte und zwei Mal an Lena Simmler
scheiterten, stand fest: Rheinhessen-Pfalz-Meister im Fritz-Walter-Cup
(Hallenfußball) war das Mädchenteam des PAMINA –
Schulzentrums Herxheim.
Leider
agierte das Jungenteam weniger glücklich. Kurz nach Ankunft in
Kaiserslautern musste man gegen die Grund- und Hauptschule Frankenthal
antreten und unterlag nach desolater Leistung 0 : 4.
So
sang- und klanglos wollte sich das Team nicht aus dem Turnier
verabschieden und zeigte in den folgenden Gruppenspielen sein wahres
Gesicht. Trotz überlegen geführtem Spiel mit zahlreichen
Torchancen
(trotz nur 8minütiger Spielzeit) reichte es gegen die Mannschaft
der
Integrierten Gesamtschule Otterberg nur zu einem 1 : 1. Eine kleine
Unaufmerksamkeit in der Abwehr ermöglichte dem Gegner einen
einzigen
Torschuss. Auch gegen die Williges-Realschule Mainz, die 2 : 0 gegen
Frankenthal gewann, spielte das PAMINA – Team groß auf und siegte
1 :
0. Einziges Manko war wiederum die mangelnde Torausbeute nach
zahlreichen schön herausgespielten Chancen. Zwar war man mit einem
Punkt Rückstand ausgeschieden, hatte aber in zwei Spielen gezeigt,
dass
man das spieltechnisch beste Team stellte, das mehr als den 5.
Turnierplatz verdient gehabt hätte.
Bericht vom Schulfußball
Beide PAMINA-Teams im Regionalentscheid
Wenn
am 11. Februar in der Barbarossa-Halle in Kaiserslautern das
Finalturnier um die Rheinhessen-Pfalz-Meisterschaft gespielt wird, ist
das PAMINA-Schulzentrum als einzige Schule sowohl bei den Mädchen
als
auch bei den Jungen dabei.
Während
die
PAMINA-Jungen
das
Zwischenrundenturnier glücklich, aber verdient
gewannen, reichte den Mädchen beim Turnier in Herxheim ein
sicherer
zweiter Platz zum Einzug ins Endrundenturnier.
Beim
Turnier der Jungen zeigte sich das PAMINA-Team spielerisch dominant,
enttäuschte allerdings im letzten Spiel. Dadurch wurde das Turnier
auch
aus Herxheimer Sicht noch spannend, denn nur zwei von drei
punktgleichen Mannschaften qualifizierten sich für Kaiserslautern.
Die
beste Tordifferenz reichte schließlich für das PAMINA-Team
zum
Turniersieg.
Ergebnisse:
PAMINA
Hx.
–
RS
Eisenberg
6
:
1 (Vorrunde)
PAMINA
Hx.
-
DOS
Landau
4
:
2
PAMINA
Hx.
-
VOS Bad
Dürkheim
3 : 1
PAMINA
Hx.
–
NPG Kirchheimbolanden
0 : 1
Tabelle:
1.
PAMINA
Herxheim
6
Punkte,
7 : 4 Tore
2.
VOS Bad
Dürkheim
6
Punkte,
7 : 6 Tore
3.
NPG
Kirchheimbolanden
6
Punkte,
5 : 4 Tore
Es
spielten: Lukas Brunner (G7b), Marius Heintz (G7d), Dominik Kobel
(R7c), Sebastian Dörrler (6a), Tim Hörner (6e), Paul
Brückner, Benedikt
Brück, Dominik Schultz (alle 6f)
Die
PAMINA-Mädchen starteten mit einer unglücklichen Niederlage
gegen die
Mädchen des Alfred-Grosser-Schulzentrums Bad Bergzabern in ihr
Heimturnier. Der Druck, nun alle Spiele gewinnen zu müssen, um
beim
Regionalentscheid dabei sein zu können, beflügelte danach das
PAMINA-Team zu sicheren Siegen gegen die drei übrigen Konkurrenten.
Die
sehr fairen Spiele standen unter der souveränen Leitung der
Schiedsrichter Alois Adam und Otto Rassenfoss.
Ergebnisse:
PAMINA
Hx.
–
Alfred-Grosser Bad Bergzabern
2 : 3
PAMINA
Hx.
–
MSG
Landau
8
:
0
PAMINA
Hx.
–
RS
Edenkoben
3
:
1
PAMINA
Hx.
–
Kurfürst-Ruprecht
Neustadt
6 : 0
Tabelle:
1.
Alfred-Grosser Bad Bergzabern 12
Punkte, 24 : 2 Tore
2.
PAMINA
Herxheim
9
Punkte,
19
: 4 Tore
3.
RS
Edenkoben
6
Punkte,
8
: 9 Tore
Es
spielten: Lena Simmler (5h), Celine Rolais (H7c), Carolin Wolf, Theresa
Lösch (beide 6a), Angelina Weigel, Julia Begin (beide 6e), Lilli
Burk
(5b), Selina Kobel (5e)
Der
Fritz-Walter-Cup wird von der Fritz-Walter-Stiftung gesponsert und nach
modifizierten Futsalregeln gespielt: Der Futsal ist ein Ball, der kaum
aufspringt. Freistöße dürfen direkt ausgeführt
werden. Nach dem 5.
Foulspiel eine Mannschaft gibt es für jedes weitere Foulspiel
einen
10m-Stafst0ß für den Gegner. Jedes Grätschen und
Rempeln gilt als
Foulspiel. Bei Seitenaus wird der Ball eingeschossen, ...
Walter
Jochim
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